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Fakten zu Elektrounfällen

Was passiert bei einem Stromdurchfluss im Körper? Warum sind Elektrounfälle so gefährlich, wenn sie nicht medizinisch behandelt werden?

Quelle: Quarks, Westdeutscher Rundfunk Köln 2020

Mehrere tausend Unternehmen sind in der österreichischen Elektrobranche tätig – dies entspricht ca. 50.000 Arbeitnehmer:innen sowie einen Jahresumsatz von 18 Mrd. Euro.

Quelle: WKO, Branchendaten Elektro- und Elektronikindustrie 2018

Im Jahr 2018 gab es in Österreich 254 Elektrounfälle, davon zwei tödliche. Die häufigsten Unfallursachen waren Mängel an der elektrischen Anlage sowie Unvorsichtigkeit. Etwa ein Drittel der Verunfallten waren ausgebildete Elektrofachkräfte.

Quelle: Österreichisches Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, Elektrounfallstatistik 2018

Die durchschnittlichen Kosten eines Elektrounfalls belaufen sich auf ca. 45.000 Euro. Verunfallte sind im Durchschnitt min. 10 Tage arbeitsunfähig.

Quelle: AUVA

Im Jahr 2018 kam es zu 524 Elektrounfälle in der Schweiz, 98% hiervon waren im Niederspannungbereich. Bei der Hälfte der Unfälle wurden die Sicherheitsregeln missachtet.

Quelle: Eidgenössiches Starkstrominspektorat ESTI, Jahresbericht 2018 Elektrounfälle

Neben den monetären Folgen durch die Arbeitsunfähigkeit müssen Arbeitsaufträge neu organisiert, Unfallanalysen erstellt, Nachschulungen durchgeführt sowie Kollegen*innen betreut werden.

68% der Arbeitnehmer:innen würden tragbare smarte Technologien für die tägliche Arbeit nutzen, wenn sich daraus Vorteile für deren Arbeitssicherheit ergeben und die persönlichen Daten geschützt sind. Diese Lösungen sind somit ein wichtiger Bestandteil für die Industrie 4.0.

Quelle: AT Kearney & WearHealth, Why wearables are an important piece of the puzzle for Industry 4.0, 2019

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